Mein Leben mit Krebs ist so ganz anders.

"Es tut gut, die Gedanken und Gefühle mit einem Menschen außerhalb des persönlichen Umfeldes zu teilen."
Gehen wir gemeinsam diesen Weg, Ihre eigenen Fähigkeiten und Kräfte zu stärken und zu kräftigen.

Psychoonkologie ist die Verbesserung und Unterstützung der an Krebs erkrankten und ihrer Angehörigen in allen Stadien der Behandlung und der Nachsorge: Sie steigert die Lebensqualität, gibt Mut und Kraft. Zudem aktiviert und stärkt sie die Selbstheilungskräfte des Körpers. Schmerzen können reduziert und die Nebenwirkungen der Chemotherapie gemildert werden.
Erfahren Sie auf meinen Gesundheitsseiten mehr zu diesem spannenden Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
Ihre Sieglinde Hausmann
Psychoonkologin

Was ist Psychoonkologie?

Psychoonkologie setzt da an wo die Medizin ihre Grenzen hat. Wenn Sie aus der Klinik nach Hause kommen, aus einer ambulanten Therapie oder einfach wenn sie sich nach abgeschlossener Behandlung unsicher sind wie es weiter gehen soll.

Wie hilft die Psychoonkologie?

Zeit, der wohl wertvollste Faktor in unserem Leben, wird uns erst bewusst, wenn wir schwer erkrankt sind oder etwas Einschneidendes in unserem Leben passiert auf das wir keinen Einfluss haben. Da setzt die Psychoonkologie an. Hier gewinnt der Klient eine Erkenntnis die ihm Zeit als Begriff bewusst macht. Die Psychoonkologie gibt Stütze und Halt, wenn alles um einen sich verändert ohne dass wir Einfluss darauf haben.

Wie ich Ihnen helfen kann.

Ich habe Zeit für Sie.
Für alles, was Sie jetzt bewegt und beschäftigt. Wir suchen Lösungen, ob im privaten, beruflichen oder persönlichen Umfeld.

Über mich.

Ich arbeite als Coach, mein Anspruch ist, das Bestmögliche für meinen Klienten und sein Umfeld zu erlangen. Sie sind für mich in diesem Rahmen das Wichtigste, das ist mein persönliches Ziel.

Fokus 2014

Die seelische Verfassung von Krebspatienten entscheidet mit über die Verträglichkeit einer Tumorbehandlung. FOCUS Online erklärt, warum Krankheit und Therapie so belastend sind und wie Patienten sich helfen lassen können. Die Diagnose Krebs erschüttert das Leben zunächst wie kaum ein anderes Ereignis. Sie bedroht die Existenz und konfrontiert den Erkrankten mit dem Tod – ungeachtet der tatsächlichen, oft hohen Heilungs- oder Überlebenschancen. „Krebs“ ist noch immer der Inbegriff einer heimtückischen und unvorhersehbaren Erkrankung. Meist folgen eine Operation oder eine Strahlen- oder Chemotherapietherapie, häufig auch beides. Eine Krebserkrankung verändert den Alltag und das bisherige Leben des Betroffenen radikal. Eine Chemotherapietherapie hat - vorübergehend - viele körperliche Nebenwirkungen, etwa den Verlust von Haaren, Leistungsfähigkeit und Übelkeit. Zudem bringt die Behandlung oft auch die bisherigen sozialen Rollen in Familie und Beruf sowie die gesamte Zukunftsperspektive durcheinander. Die Diagnose macht einen Gesunden von einem Augenblick zum nächsten zu einem Patienten, dessen Leben scheinbar in den Händen von Medizinern liegt.

Deutsche Krebsgesellschaft

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 500.000 Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Mit einem Schlag verändert sich das ganze weitere Leben. Wir haben viele hilfreiche Informationen zusammengestellt, die Ihnen und Ihren Angehörigen helfen, das Leben mit Krebs zu bewältigen.

Fokus 2016

  • Krebs ist kein Notfall. Die Therapie muss nicht sofort beginnen.
  • Jeder Krebspatient sollte etwas über seine Krankheit wissen – wie viel, bestimmt er selbst.
  • Der Patient soll über die Therapie mitbestimmen, zum Beispiel wo sie stattfinden soll.